BärnHäckt 2018

Im Internet stiess ich anfangs Sommer plötzlich auf etwas mit einem äusserst fesselndem Namen: “BÄRNHÄCKT 2018”. “Spannende Challenges, neue Technologien, non-stop-coding, engagierte, coole Leute und neue Kontakte. Der 48 Stunden Hackathon von Bern in seiner zweiten Auflage.”

Obwohl ich damals mitten in der Prüfungsphase war und der Hackathon mit einem Abflug ins Ausland überlappte, registrierte ich mich und war gespannt was kommen würde. Einige Tage zuvor merkte ich dann, dass ich wohl nur die ersten paar Stunden teilnehmen werde, freute mich aber dennoch auf dieses Erlebnis. Ich hatte jedoch keine Ahnung was ein Hackathon ist und was mich erwarten wird.

Was ist ein Hackathon?

Bei einem Hackathon kommen Technologie-begeisterte Leute zusammen und widmen sich während einer gewissen Zeitspanne (normalerweise ein Wochenende bzw. 48h) in Gruppen der Konzeption einer Lösung für eine Challenge

Was ist der Sinn eines Hackathons?

Ziel der Sponsoren

Mit einem Hackathon probieren Firmen (Challenge-Sponsoren) kreative, neue, andersartige Lösungen für Problemstellungen zu erhalten. Dies passiert, in dem sie eine Challenge (Eine detaillierte Problembeschreibung inkl. der vorhandenen Ressourcen und Tools) stellen und den Anlass mitfinanzieren.

Ziel der Teilnehmer (“Häcker”)

Als Hacker kannst du neue, coole Leute kennenlernen, du kannst Preisgeld gewinnen, deinen Horizont (generell. kreativ und technisch) erweitern und ein spannendes Wochenende erleben.

Was musst du als Teilnehmer können?

Obwohl viele der “Häcker” professionelle Informatiker sind, kommen auch Hobby-Programmierer und Designer an Hackathons. Einige punkten mit technischem Know-How, genauso gefragt sind jedoch kreative Denkweisen, Teammotivations- und -führungskompetenz, oder einfach gute Stimmung zu verbreiten.

Wenn ich die Zeit dazu finde, werde ich noch einen Erlebnisbericht zum Bernhäckt 2018 schreiben. Mehr Infos findet man sonst unter www.bernhackt.ch