Meine Mac-Apps

Vor einigen Monaten habe ich meine meistgenutzten Android-Apps vorgestellt, nun stelle ich euch einige Programme für den Mac vor. Im ersten Teil werde ich meine meistgenutzten Programme vorstellen, in einem zweiten Teil folgen dann noch einige kleine Helferlein.

E-Mail: Spark

Lange Zeit war ich mit Apples Mail-Client sehr zufrieden und suchte deshalb nicht nach einer Alternative. Als dann immer mehr E-Mail-Accounts hinzu kamen und ich immer mehr Probleme hatte, machte ich mich auf die Suche. Es gibt einige sehr gute Mail-Programme für den Mac und lustigerweise ähneln sie sich optisch stark. Spark von Readdle war und bleibt der Favorit, nicht zuletzt da es vollkommen gratis und werbefrei ist. Der ehemalige Chef von Apple Mail hat mittlerweile auch zum Spark-Team gewechselt. Wenn man Apple Mail über die letzten Jahre aktiv weiterentwickelt hätte, wäre wahrscheinlich etwas ähnliches entstanden.

Browser: Opera

Wie IE/Edge bei Windows ist Safari bei Mac. Für einige reicht es völlig, viele installieren als erstes auf einem neuen Computer Firefox oder Chrome. Da ich an diesen beiden Marktführern irgendwie keinen gefallen finde, bin ich nun bei Opera gelandet. Ein schönes UI, einige kleine aber coole Features und doch eine schöne Vielfalt an Plug-Ins geben zusammen ein stimmiges Packet ab.

To-Do-Liste: Wunderlist

Apple, Google, Microsoft, Dropbox, alle bieten sie eine To-Do-Liste, die ich nicht bis ins Detail getestet habe. Dennoch benutze ich Wunderlist, da es 1. zwischen Mac und Android synchronisieren kann, 2. gratis nutzbar ist, 3. weder zu simpel noch zu verschachtelt für meine Bedürfnisse ist.

Dokumente: Pages & Word

Klar eine Gewohnheitssache. Für meine Eigenen Dokumente benutze ich ausschliesslich Pages, da ich damit viel besser zurechtkomme, es auf meinem nicht ganz neuen Mac schneller reagiert, ich es hübscher und logischer aufgebaut finde als Word. Sobald jedoch noch andere am selben Dokument teilhaben, benutze ich Word. Als Studi ist es gratis, es ist klarer Marktführer und online findet man viel Hilfe dazu.

Kalender: iCal

Der eingebaute Kalender von Apple finde ich durchwegs gelungen. Er ist übersichtlich, intuitiv und biete alle Funktionen die ich brauche.

Foto-Verwaltung: Fotos

Keine aktive Wahl von mir. Das Fotoprogramm von Apple kann viel, ist das schönste seiner Art und mit abstand das Beste was die Verwaltung einer Fotobibliothek angeht. Jedoch probiert es nun alle Nutzer in die iCloud zu locken und bietet keinerlei Möglichkeit die Fotos auf einem NAS zu lagern. Alle Alternativen sind schlechter, jedoch ist Fotos fernab von Fehlerfrei oder Vollkommen.

Fotomanipulation/Vektordesign: Affinity Designer

Die Adobe Suite ist mir zu teuer, viel zu langsam und frisst enorm viel Platz. Pixelmator war lange Zeit mein Programm der Wahl, es wurde jedoch ständig ausgebaut und so wurde es auf meinem Mac schwerfällig. Affinity Designer hat eine wunderbare Werkzeugpalette aber besticht vor allem mit einer grandiosen Performance.

Web-Dev-Tools: Sublime, Espresso, Transmit

Sublime ist ein sehr robuster, kostenloser TextEditor für Programmierer. Egal welche Programmiersprache und welches Dateiformat. Espresso ist ein TextEditor der auf Webentwicklung ausgerichtet ist. Er bietet einige nützliche Zusatztools an. Transmit hat als Icon einen LKW was seine Funktion gut beschreibt: ein digitaler Logistiker. Egal ob SFTP, FTP, WebDav oder Cloud-Speicher kann Transmit Daten rauf- und runterladen.