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WordPress mit Web-Shop

Mein erstes Mal

Doch schon eine Weile ist es nun her, als ich das erste Mal eine WordPress-Seite um einen Online-Shop erweitern sollte. Die Webseite war für ein Schulprojekt und es ging experimentell zu und her: Da war also diese WordPress-Installation auf einem schlecht erreichbaren Server, und ich klatschte einfach mal das erste eCommerce-Plugin auf der Liste und damit die WebShop-Funktionen dran. Hinten im WordPress-Dashboard wurde man durch Assistenten durch die Einrichtung begleitet und so war alles schnell konfiguriert. Als es jedoch darum ging, auf welcher Seite der Shop nun erscheinen sollte, ging das Chaos los.

Das Plugin generiert natürlich Seiten für Shop, Artikel, Warenkorb, Kasse, usw. und irgendwie verstreuten sich diese Seiten auf der ganzen Internetpräsenz und in allen Menus, das der Webshop mehr wie ein Wucherndes Gestrüpp daher kam, als das man ihn als modernen Online-Shop bezeichnen konnte.

Schnell war das Plugin wieder deinstalliert und der Shop durch ein einfaches Kontakt-Formular ersetzt, bei dem man aus einem Menu das gewünschte Produkt auswählen konnte, ohne Warenkorb oder Kasse.

Auf das richtige Plugin kommt es an

Als kürzlich ein Kunde nun einen Webshop wünschte, brach ich in die Welt der eCommerce-Plugins für WordPress auf und wurde schlussendlich fündig. Mit dem Plugin von ecwid.com gelang es mir innerhalb von einer halben Stunde eine bestehende WordPress-Webseite um einen hübschen Online-Shop mit knapp Zehn Produkten im Angebot zu bereichern.

Es kann natürlich sein, dass alle WordPress-eCommerce-Plugins einen Schritt Richtung Anwenderfreundlichkeit gemacht haben, aber ich muss sagen, dass meine erste und meine frischeste Erfahrung mit Web-Shops unter WordPress in starkem Kontrast zueinander stehen.