Küstenkladde

küstennotizen

“Wie an Bord eines Schiffes verfallen wir der Liegestuhl-Apathie. Gegen den eigenen Willen, gegen alle guten Vorsätze überwältigen uns die Vorsätze der Ur-Rythmen der Küste. Der Brecher auf dem Strand, der Wind in den Pinien, der träge Flügelschlag der Reiher über den Dünen lassen uns das hektische Pulsen der Städte und Vorstädte, der Fahrpläne und Terminkalender vergessen.”

Anne Morrow Lindbergh: Muscheln in meiner Hand.

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Da sitze ich, unter dem Apfelbaum,

und lese.

In der alten Weide schnalzt ein Vogel.

Der Wind rauscht durch die Blätter.

Bienen summen.

Die Sonne wärmt.

Noch ist Wochenende und die #Staycation haben noch gar nicht richtig angefangen. Während es morgens herbstlich kalt ist, wärmt es mittags auf.

Und so ging es nach einem Sonntagsfrühstück hinaus unter den Apfelbaum zum Lesen.

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“Sommerferien an der See!

Begriff wohl irgendjemand weit und breit

was für ein Glück das bedeutete?”

schreibt Thomas Mann in “Die Buddenbrooks”.

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Moin!

Sabine, gebürtige Rheinländerin, vor ein paar Jahren an die Küste gezogen.

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